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Hilfe !

Sonnabend, 26.1.2008 : ich schrieb im Laufe der letzten Jahre Menschenrechtsorganisationen, Journalisten/Medien und Politiker an, um mit deren Hilfe (z.B. durch das Herstellen von Öffentlichkeit) auf meine unglaubliche Situation aufmerksam zu machen und ein Ende meines „Seins“ als Versuchsgegenstand zu ereichen . Ich erstattete 2005 und 2006 bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige, um diejenigen, die mich als Versuchsgegenstand bearbeiteten, ausbremsen zu lassen.
Alles war erfolglos. (ich habe im Laufe der letzten 3 Jahre fast 40 Personen und Organisationen angeschrieben).
Ich hatte die Briefe, Hilferufe zum Teil im Weblog „öffentlich“ gemacht.
Es waren -- besonders anfangs, ich war zu der Zeit auch beim Schreiben oft noch EXTREMEN Steuereingriffen ausgesetzt worden -- zum Teil oft grotesk hilflos erscheinende Versuche, mir aus meiner einmalig miesen Situation heraushelfen zu lassen.
Ich erhielt (einige) Antworten auf meine Hilferufe, die immer klar machten, dass auch die, die mir antworteten, ein wenig „spielen“ wollten und hinter der Tat standen. („Bürgers“ standen FEST zusammen. Ich nenne sie Komplizen)
Jetzt schrieb ich an die hiesige Gruppe von „amnesty international“. Da sich ai seit einigen Jahren ausdrücklich um ALLE schweren Verletzungen von Menschrechten -- und nicht nur um die Situation von Gefangenen -- kümmert.
Die Antwort auf den unten wiedergegebenen „Hilferuf“ war knapp, und ich hatte ihn schon 5 Tage, nachdem ich ai angeschrieben hatte, in meinem Briefkasten (gestern) :
Ein Vertreter von amnesty International schreib mir:

„Beigefügt erhalten sie ihre Unterlagen zurück. Leider können wir ihnen nicht helfen.“

Das war mein Hilferuf (so oder sehr ähnlich werde ich auch weiterhin Menschenrechtler, Medien und Politiker anschreiben und um Eingreifen bitten) :


Hamburg, 20.1.2008


Amnesty International
Bezirk Hamburg
Eilbeker Weg 214
22089 Hamburg




Sehr geehrte Damen und Herren !

Dies ist ein Hilferuf !

Beiliegend sende ich einen Ausdruck aus einem Internettagebuch, das ich seit 2005 täglich unter www.myblog.de/nickab und seit 2006 auch unter www.abude.blogger.de führe.
Ich berichte darin von meinem Leben als Gegenstand einer Technik, die Eingriffe in meine Leben, meine Persönlichkeit ermöglicht, die bislang nicht einmal in FIKTIONEN beschrieben wurden und für das Opfer ein reiner Alptraum sind.
Sollten Sie von dem Geschehen nichts gehört haben, ich lebe in Hamburg, seien Sie versichert, dass ich nicht psychotisch bin.

Ich habe seit 2005 versucht, in meiner isolierten Situation Hilfe zu finden und schrieb Medien , Politiker und Menschenrechtsorganisationen an, um Hilfe (z.B. über das Herstellen von Öffentlichkeit) zu finden .
Nachdem ich jetzt auf ihrer Website las , dass Amnesty International nicht nur im Zusammenhang von Haft/Gefangenen tätig wird, sondern ... „den Arbeitsauftrag auf die Bekämpfung von schweren Verletzungen aller Menschenrechte bezieht“ ..., wende ich mich nun an Sie.

Zu meiner Situation : ich lebe seit 2001 in Hamburg und werde seitdem ununterbrochen mit der unglaublichen Versuchtechnik bearbeitet -- ferngesteuert traktiert und gequält -- und daneben im Alltag organisiert schikaniert und gemobbt.
„Bürger“ probieren“ sich und einen unglaubliche Technik an mir aus.
Ich bin schon seit 1996 (!) Versuchsgegenstand. Ich lebte zu der Zeit noch in Bremen.

Mit der Technik, mit der ich GEGEN MEINEN WILLEN und OHNE DASS ICH ES ANFANGS WUSSTE, behandelt wurde und werde, kann meine körperliche und psychische Verfassung so genau dosiert, umfassend und perfekt gestört werden , dass es mir schwer fiel, mein Leben als Gegenstand dieser Technik überhaupt („Außenstehenden“) zu beschreiben .
Wovon ich berichtete, klang nach Geisteskrankheit, einem schweren psychotischen Schub oder nach FIKTION.
Ich war/bin aber tatsächlich Opfer von Eingriffen, die mir ein „ferngesteuertes Sein“ nach den Vorstellungen derjenigen, die mich „steuer(t)en“, beschert.
Bitte lesen Sie die ersten Einträge unter www.abude.blogger.de : „Parallelwelt Abu De“.
Dort und in den folgenden Einträgen finden Sie eine Beschreibung der Auswirkungen dieser Technik aus meiner Sicht .
Bitte befassen Sie sich mit der hier angewendeten Technik und dem unglaublichen Vorgang im Alltag Hamburgs.

Diejenigen, die die Technik anwenden, können Ihnen sehr viel besser über Möglichkeiten der Anwendung und über die besondere „Arbeit“ an mir Auskunft geben.

Ich lebte, als das „Experiment“ an mir begann, wie gesagt, in Bremen.
Ich hatte Phasen von Drogenabhängigkeit in meinem Leben und wurde im „Experiment“ zu einem Drogenrückfall gesteuert .
(wie ich „ferngesteuert bewegt“ werden kann -- ich bin NICHT psychotisch --, beschreibe ich ansatzweise z.B. zu Anfang des Blogs unter www.abude.bloger.de)
Ich zog 2001 von Bremen nach Hamburg, um an der Studie zur Medikamentenzulassung von „Diamorphin“, die u. a. in Hamburg stattfand, teilzunehmen. (ich wurde dann 2002 in die Studie aufgenommen und bin immer noch ein Patient, der „Diamorphin“ bekommt ) Auch in dieser Behandlung wurde und wird, neben dem üblichen Ablauf , der eigentlichen Behandlung die besondere Technik , der ich ausgesetzt bin, angewendet. Ich berichte davon fast täglich im Weblog. Die Einrichtung -- die Mitarbeiter instrumentalisierten die anderen Patienten -- will mich nach wie vor (auch unter Anwendung der Versuchstechnik) vor die Tür mobben, ich wurde(werde) schikaniert : ich bin NICHT paranoid oder ein Spinner, der Aufmerksamkeit sucht.
Es dürfte für Sie kein Problem sein , in Hamburg einen Kontakt zu den am „Experiment“ Beteiligten herzustellen und sich ein Bild über die entstandene Situation zu verschaffen.

Sollte Ihnen die Situation nicht weitgehend bekannt sein, informieren Sie sich bitte über das Geschehen, die TAT an mir.

Hier findet „akzeptiert“ eine schwere Menschenrechtsverletzung statt :
ich bitte Sie hiermit um Hilfe, damit ich ein Ende meines gequälten Seins als Versuchsgegenstand erreiche.

Das Vorhaben derjenigen, die mich „behandeln“ und die mich offenbar nach ihren Vorstellungen „entwickeln“ woll(t)en , scheiterte von Beginn an .
Dieses Experiment, sage ich , war aus der Sicht derjenigen, die es voranbringen wollten, was meine „Entwicklung“ betrifft, kein „Erfolg“ .
Ich konnte meine Peiniger -- mit denen ich den ganzen Tag lang im Kontakt bin, ich höre „Stimmen“, mir werden „Gedanken“ übermittelt -- nicht davon überzeugen, das „Experiment“ zu beenden.

Ich halte mich mittlerweile für eine GEISEL, die AUCH wegen der allgemeinen AKZEPTANZ, die die Tat genießt , immer noch unter den unglaublichen und unmenschlichen Bedingungen festgehalten werden kann . Ich lebe ein ferngesteuertes „Sein“, nach den Ideen derjenigen, die mich steuern und bearbeiten.
Ein Zustand (Leben), der bislang völlig unvorstellbar war.
(ich war und bin in meiner Situation völlig isoliert, die „Bürgerschlachtreihe FÜR dieses „Experiment“ seht und hält dicht. Ich habe keinerlei Klarheit über die Technik, der ich ausgeliefert bin ..., ich leide unter ihr)
Eine groteske Situation ... , besonders wenn ich BRD – Bürger/Politiker von Menschen- und Grundrechten sprechen höre.

BITTE LESEN SIE DEN BEILIEGENDEN AUSZUG MEINES TAGEBUCHS .
ICH VERSICHERE IHNEN , DASS ICH REALE GESCHEHNISSE SCHILDERE .
BITTE INFORMIEREN SIE SICH ÜBER DIE TAT AN MIR .
BITTE GREIFEN SIE EIN, INDEM SIE DAS EXPERIMENT AN MIR ÖFFENTLICH MACHEN . ODER WIRKEN SIE (Z..B.) AUF DIE AKTEURE EIN , DAS EXPERIMENT ZU BEENDEN .

Bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf !
Es ist schon eine besonders bemerkenswerte Entwicklung, dass in der BRD ein Menschenversuch öffentlich und akzeptiert (es geht wohl nur so) stattfinden kann.


Mit freundlichem Gruß und in der Hoffnung, von Ihnen zu hören,




Anbei der Ausdruck meines Weblogs/Tagebuchs der letzten beiden Wochen.
(sollten Sie nicht bereit sein, Kontakt aufzunehmen und sich dazu entschließen, sich der Bürgerschlachtreihe, die dieses „Experiment“ voranbringt, auf diese Weise -- „passiv“ -- anzuschließen, werde ich mein Schreiben an Sie und meine Bitte an ai ins Weblog setzen .... und hoffen, dass ihre bemerkenswerte Entscheidung irgendwann öffentlich wahrgenommen wird : messen Sie bitte nicht AUCH mit zweierlei Maß ! Es darf keine „richtigen“, hilfreichen, „akzeptierten“ MENSCHENRECGTSVERLETZUNGEN geben)



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